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  Design Möbel News

Der Frühling beginnt, die Sonne kommt immer mehr heraus und die Grillsaison startet. Um den Frühling und Sommer zu genießen, setzen die Meisten auf einen gepflegten und wohnlichen Garten oder Balkon.

Hierbei kann man verschiedene Ziele ansteuern. Zum einen die gemütliche Atmosphäre durch elegante und moderne LoungemöbelGartenliegen oder Gartensofas oder zum anderen eine „Esszimmer-Atmosphäre“ mit einem TischStühlen oder Sesseln.

Da die Meisten Outdoormöbel heutzutage von Indoormöbeln inspiriert sind, lässt sich eine sehr bequeme Möbellandschaft gut herrichten, die ein Wohnzimmer im Freien darstellt, um beispielsweise an Sommerabenden zusammen mit Freunden den Abend ausklingen zu lassen.

 

Geschichte der Gartenmöbel

Die Geschichte der Gartenmöbel ist noch gar nicht so alt. In den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts besaßen die Leute einfache Gartenstühle & Tische als Rückzugsbereich für den Garten. Ein paar Jahre später erst, gab es mobilere Stühle, die man letztendlich zusammenklappen und wunderbar überall mitnehmen konnte.

Erst seit den 1950er Jahren fingen die Leute an, nach mehr Freizeit und Wohlbefinden zu streben, was dazu führte, dass die Gartenmöbel immer erfolgreicher wurden. Wenn man ca. 10 Jahre später in die Gärten und auf die Terrassen schaute, stellte man fest, dass nun so gut wie überall zusätzlich Hollywoodschaukeln zu finden waren.

 

Arten von Gartenmöbeln

 

- Gartentische, -stühle & Liegen

Perfekt für entspannte Barbecue-Sommerabende

 

- Loungemöbel

Typisch hierfür ist die niedrige Sitzhöhe, um gemütlich zusammen zu sitzen. Diese Möbel sind aber nicht für Mahlzeiten geeignet, aufgrund der niedrigen Sitzhöhe. Hierfür wurden spezielle Dining-Lounge-Sitzmöbel entwickelt, die eine höhere Sitzhöhe haben.

   

- Hollywoodschaukeln

Wurden nachweislich schon seit mehr als 100 Jahren gefertigt und sind heute immer noch weitverbreitet.

  

- Strandkörbe

Strandkörbe sind heutzutage sehr beliebt aufgrund des Schutzes vor Wind. Früher waren sie hauptsächlich an Stränden zu finden, heute aber stehen sie bei vielen Leuten zuhause im Garten, da die Strandkörbe ein gemütliches Urlaubsflair zaubern.

   

Um auch in den nächsten Jahren noch Freunde an Ihren Möbeln zu haben, finden Sie im Folgenden ein paar Informationen zur Überwinterung und Pflege der Gartenmöbel.

 

Lagerung

 

Bestenfalls lagert man Gartenmöbel über die nasskalten Wintermonate in geschlossenen Räumen, wie beispielsweise im Keller oder in der Garage. In diesen Räumen müssen dennoch einige Vorkehrungen getroffen werden um Schimmelbildung zu vermeiden. Gute Belüftung, nicht zu kalte - aber auch nicht zu warme - Raumtemperaturen sowie eine trockene Umgebung sind hierbei sehr wichtig. Um Schmutzablagerungen zu vermeiden, können die im Innenbereich gelagerten Gartenmöbel ebenso mit Schutzhüllen versehen werden.

Sonnenschirme, die im Sommer im Garten angebracht sind, sind ebenfalls im Winter abzubauen und in trockenen Räumen zu verstauen. Falls dies nicht möglich ist, empfiehlt sich die Verwendung einer Schutzhülle für Sonnenschirme, die das Material des Schirms schont, sowie die Farbe vom Ausblassen bewahrt.

Die Gartenmöbelauflagen sollten jedoch schon vor den eigentlichen Gartenmöbeln verstaut werden, denn selbst wenn man im Herbst noch mit dickerer Kleidung den Abend im Freien ausklingen lässt, werden die Auflagen feucht durch den Tau, der sich schon im Herbst anfängt abzusetzen. Hierfür geeignet sind gesonderte Aufbewahrungsboxen bzw. Aufbewahrungstaschen, die die Polster vor der Feuchtigkeit bewahren, sowie Schmutzablagerungen verhindern. Bei Kontakt mit Feuchtigkeit fangen die Sitzkissen an schlecht zu riechen, bilden Schimmel, werden während dem Trockenvorgang steif und die Farben verblassen.

 

 

Informationen zu den einzelnen Materialien

 

Aluminium:

 

Aluminiummöbel können im Winter problemlos im Freien bleiben ohne dass sie das Rosten anfangen. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, ob in der Beschichtung Kunststoffanteile vorhanden sind, da die Beschichtung mit enthaltenen Kunststoffteilchen die Möbel UV-Strahlen-resistent und unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen macht. Um dennoch auf Nummer Sicher zu gehen, können Schutzhüllen angewendet werden.

 

Kunststoff:

 

Hochwertiger Kunststoff kann theoretisch im Freien überwintern, aber man sollte dennoch daran denken, dass ungeschützte Möbel eine verkürzte Lebensdauer haben. Denn durch Kälte können in den Kunststoffmöbeln Risse entstehen. Die gute Stabilität bleibt zwar meist erhalten, aber Schmutz kann sich in den Rillen stärker absetzen und die Möbel „altern“ schneller.

Hochwertige Kunststoffgeflechte und Gewebe wie z. B. Textilen halten meist auch Frost aus, besser ist jedoch trotzdem die Lagerung in trockenen Räumen oder die Verwendung von Schutzhüllen.

 

Holz:

 

Bei Holzarten wie beispielsweise Buche, Fichte oder Lärche ist die Lagerung in Innenräumen unabdingbar. Bei unbehandelten wird das Holz, bei behandelten der Lack bzw. die Beschichtung in Mitleidenschaft gezogen.

Wir verwenden Holzarten wie Akazie, aufgrund der hervorragenden Qualität und Stabilität, doch auch diese sollten zum Schutz eingelagert werden.

 

>Akazie:

 

Das Akazienholz ist sehr hart, robust und hat eine überdurchschnittliche Belastbarkeit.

Diese Holzsorte gehört zu den wenigen Arten der Resistenzklasse 1, das heißt es kann selbst ohne Imprägnierung im Outdoorbereich verwendet werden. Pilze, Schädlinge oder das Wetter spielen hierbei keine Rolle.

Wer sich dennoch absichern möchte, kann das Holz mit Hartholzölen oder Hartwachs behandeln.

 

>Teak:

 

Teakholz hat eine hohe Abriebfestigkeit, ist sehr stark wasserabweisend und durch seinen hohen Öl-Anteil kann kaum Feuchtigkeit eindringen und übersteht somit jeden Schauer sowie Frost. Des Weiteren ist das Holz sehr stabil gegenüber Schadfaktoren. Dennoch altert das Holz natürlich schneller wenn es den Witterungsverhältnissen ausgesetzt ist.

Durch den hohen Kautschukgehalt, den das Teakholz hat, wird eine spätere Lackierung erschwert, somit sollte man das Holz, statt es zu lackieren, nach Bedarf mit Teaköl behandeln.

 

 

Pflege

Bevor Sie mit dem Pflegen der Gartenmöbel beginnen, sollten Sie diese erst einmal gründlich reinigen. Hierbei ist darauf zu achten, dass keine aggressiven Reinigungsmittel wie beispielsweise Scheuermilch verwendet werden. Am Effektivsten ist es, wenn man als erstes mit einem Handfeger grobe Staubpartikel abträgt und danach mit einem verträglichen Reinigungsmittel wie beispielsweise warmes Wasser - mit einer kleinen Menge Spülmittel gemischt - abwäscht, um den kompletten Schmutz zu beseitigen.

Anschließend können spezielle Schutzlacke, Lasuren sowie Öle verwendet werden, je nach Material Ihrer Gartenmöbel. Diese Pflegemaßnahmen sind gut gegen Schimmelbildung in den feuchten Monaten.

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